Monthly Archives: Dezember 2018

Schoko Amaranth Taler

Schoko Amaranth Taler

Süßer Snack für Zwischendurch

Amaranth steckt voll guter Nährstoffe wie Calcium, Magnesium und Eisen, hat einen hohen Ballaststoffanteil und punktet als pflanzliche Eiweißquelle. Dieses schnelle Rezept verpackt die gepufften Körner in einem süßen Schokomantel.

Man kann Amaranth selber puffen oder fertig gepufft kaufen.

Zutaten

  • Gepuffter Amaranth
  • Butter
  • Honig
  • Schokolade

 

Zubereitung

  • Ein bisschen Butter zusammen mit der Schokolade (Menge nach Belieben) im Topf erhitzen, Honig und gepufften Amaranth dazu geben und verrühren.
  • Die Masse auf Backpapier geben und im Kühlschrank auskühlen lassen. Fertig!

 

Fazit

Die Taler gehen super schnell. Die Konsistenz ist nicht so fluffig wie bei gekauften, sondern klebriger (je nachdem wieviel Honig drin ist).

Wer auf katschig-süßes steht, wird sie mögen 😉

Apfel-Rosmarin Mürbteigkuchen mit Zucchiniguss – vegan

Ich liebe Äpfel und ich liebe Rosmarin. Kräuter allgemein haben wir immer frisch daheim – im Sommer auf dem Balkon und im Winter in der Wohnung – und diese werden einfach so geknabbert oder kommen beispielsweise auf ein Avocado-Brötchen als Topping.

Ich habe auch eine eigene Kreation für einen Kartoffelsalat entworfen, bei der auch Rosmarin zum Einsatz kommt.

 

Dieser Kuchen vereint auf jeden Fall beide Komponenten und ist leicht zu machen. Das Rezept ist von Stefanie Reeb aus dem Buch wellcuisine.

Zutaten

Für den Mürbteig

  • 100 g Kokosöl
  • 200 g Dinkelmehr, Type 1050
  • 0,5 TL  Salz
  • 1,5 EL Apfelmus

 

Für den Guss

  • 1,5 Zucchini (Stefanie gibt 300 g an)
  • 120 ml Mandelmilch (ich habe gesüßte genommen, Stefanie empfiehlt ungesüsste)
  • 30 g Maisstärke
  • 2 EL Kokosöl, geschmolzen
  • 1 EL Zitronensaft

 

Für den Belag

  • 2-3 säuerliche Äpfel
  • Frischen Rosmarin

 

Zubereitung

Die Arbeitsschritte können variieren, so wie es einem besser passt. Entweder alles fertig machen oder erst den Teig und solange er im Ofen ist den Rest machen.

  1. Alle Zutaten für den Teig mit einem Handrührgerät vermengen (ich habe ihn auch leicht mit den Händen geknetet, damit das harte Kokosöl weich wird und sich besser verteilt). Wenn der Teig zu hart ist, kann ein bisschen Wasser hinzugefügt werden. Den Teig als Kugel in Folie einwickeln und für 30 Min in den Kühlschrank legen.
  2. Ofen auf 180 ° vorheizen
  3. Die Zucchini schälen, klein schneiden und zusammen mit den anderen Zutaten in einem Mixer pürieren.
  4. Äpfel schälen und in Schnitze schneiden (wenn man den Apfel erst schält und dann mit einem Apfelteiler zerteilt, muss man die Stücke nur noch einmal halbieren und hat schöne gleichmäßige Apfelschnitze)
  5. Den Mürbteig in eine gefettet Springform geben, mit den Händen gleichmäßig verteilen und den Rand leicht hoch drücken. Den Teig mit einer Gabel mehrmals eindrücken. 20 Minuten im Ofen backen (ich hatte Umluft).
  6. Den gebackenen Mürbteil aus dem Ofen nehmen, Rosmarin darauf verteilen, Äpfel arrangieren und den Guss darüber gießen. Ca. 30 Min weiter backen.
  7. Kuchen auskühlen lassen und genießen!

 

Fazit

Die Zucchinimasse wird beim Erkalten puddingartig. Der Geschmack ist echt überraschend und mit nichts vergleichbar. Man schmeckt die Zucchini nur raus, wenn man weiß dass sie drin ist. Als vegane alternative finde ich den Kuchen toll. Beim nächsten Mal würde ich den Boden noch dunkler werden lassen.

Einfache Haferkekse mit nur fünf Zutaten und gesund

Gesunde Haferkekse mit 5 Zutaten

Gesunde Haferkekse mit nur 5 Zutaten

Lächerlich einfach

Diese einfachen Haferkekse bestehen aus nur 5 Zutaten und schmecken sehr gesund. Ich habe diese Zur Weihnachtszeit zum ersten Mal gemacht, nachdem ich Andre seine Kiste mit Haferflockenkeksen aus Schweden (die wirklich nur aus Zucker bestehen) weggesnackt habe. Ihm haben meine selbstgemachten Kekse leider nicht geschmeckt, seiner Meinung nach fehlt ihnen der weihnachtliche Jingle Bells, sprich Butter und Zucker. Aber seine Zunge ist auch noch an konventionelle Lebensmittel gewöhnt und war nicht wie meine mehrere Monate vegan, sodass er natürlich die feine Bananen-Erdnussmuss-Note nicht zu schätzen weiß.

Diese Kekse sind übrigens so lächerlich einfach, dass es fast schon peinlich ist darüber einen Rezeptbeitrag zu schreiben, aber sie sind sogar in einem Buch von Deliciously Ella gelandet (woher ich das Rezept auch habe) und haben damit ihre Berechtigung.

Also los geht´s.

 

Zutaten

  • 350 g Haferflocken (ich nehme immer die zarten Flocken)
  • 2 Bananen
  • 6 EL Ahornsirup (das wird schon echt süß, kann meiner Meinung nach auch weniger sein)
  • 4 EL Kokosöl (so genau bin ich da nie)
  • 5 EL Nußmus (ich hatte nur noch Erdnussmus, das schmeckt man sehr stark)

 

Zubereitung

  • Ofen auf 200° Grad vorheizen (Umluft 180 ° Grad).
  • Die 2 Bananen mit der Gabel zerdrücken und zusammen mit 6 EL Ahornsiurp, 4 EL Kokosöl und 5 EL Nussmus in einem Topf erwärmen und anschließend über die 350 g Haferflocken gießen und alles verrühren.
  • Backblech mit Kokosöl einfetten und die Masse verteilen (Deliciously Ella empfiehlt eine große, plattgedrückte Masse zu machen und anschließend zu schneiden, ich habe beides ausprobiert und finde es tausendmal besser einzelne Klekse zu machen da die Kekse dann fluffiger sind und an den Rändern knuspriger werden)
  • Kekse 15-20 Min in den Ofen und auskühlen lassen (Durch das Kokosöl werden Sie beim Abkühlen härter)

 

Tipp

Je dünner die Kekse, desto knuspriger aber auch härter werden sie.